“Das Kind ging vorsichtig den Weg entlang. Das Weiss der winzig scharfen Kieselsteine brannte in den Augen. Aus dem verborgenen Bachbett roch es nach nassen Blättern, nach Holz und ein wenig nach durchsichtigem Wasser. Da merkte das Kind, das jeder seiner Schritte auf dem Boden knirschte, und dass dieses scheue Geräusch ganz wunderbar in die Stille des Waldes passte, und es schöpfte Hoffnung.”